Wir fuhren mit dem Bus endlich zum Plitwicer Seen. Was sind sie?
``Auf einer Länge von 9 Kilometern ziehen sich die 16 oberirdischen Plitvicer Seen als eng zusammenhängendes Kaskaden-System von Süden nach Norden durch die waldreiche und bergige Landschaft. Dabei liegt zwischen dem obersten und dem untersten See ein Höhenunterschied von über 130 Metern. Entsprechend wandeln sich auch das Umfeld und der Charakter der Seen - unterschieden wird zwischen den zwölf größeren Oberen Seen (Gornja jezera) in einer sanften Hügellandschaft und den vier Unteren Seen (Donja jezera), deren Ufer von schroffen, wild konturierten weißen Kalkfelsen gesäumt sind." (Quelle)"Er ist auch der alteste Park Kroatiens.
Wenn du einfach die Bilder sehen möchtest, kannst du hier gucken.
Das Wetter in Zadar war schön, und als wir früh und langsam mit dem Bus in den Bergen fuhr, wird es nebeliger und dunkler. Trotzdem blieb das Wetter trocken.
Der Entirittspreis war halb so viel als erwartet. Cool,ne? Wir gingen zum Parkkarte und guckten an der verschiedenen Routen:
Wir standen da und diskutierten die Routen (auf Deutsch). Ein Mann sprach mit uns (auf Deutsch) und fragte, ob wir wüssten, genau welche Routen geschlossen waren (wegen Hochwasser)-- nein, keine Ahnung. Also, der Grund für den ermäßigte Entrittspreis war dass ung die hälfte des Parks geschloßen war.
Wir liefen zurück zum ,,Informacije'' und fragte welche Route geschloßen waren. Die Antwort war unklar und wir fragten die andere Person -- sie hatte die geschloßene Route gekreuzt und hatte die bleibende Route beschrieben.
Was man zuerst sah:
Später, wenn es nicht so viel Nebel gab, könnte man dieses Haus sehen, das hoch am Wasserfall stand:

Die Touren, die da auch waren, waren genau gleichzeitig mit uns da. Es wäre schöner, wenn man vielleicht früher (also, dann muss man da übernachten) durch gehen könnte.
Die Tourleiter waren einfach zu sehen, weil sie immer einen bunten Regenschirm mit hatten, und hebt es hoch, sodass die Gruppe ihnen folgen könnten.
Der zweite Ausblickspunkt -- der Holzweg den man da sehen kann, ist genau eine Route, die geschloßen war (viele Besucher, wie man in weitere Fotos sehen kann, gingen trotzdem durch):

Der nächste Ausblickspunkt hat einen schönen Baum in der mitte:
Es gab viele Schilder wie das Folgende-- die sagten: der Name des Sees (Kozjak), absolute Höhe (535 m), das Volumen (82 ha), die Tiefe (47m):
Ich fand es cool, dass die Wurzeln zur seite gelegt waren und quasi-verknüpft/verknotet. Ich nehme an, dass das absichtlich war und nicht irgendwie zufällig:
Der Eintrittspreis enthällt eine Fährereise. Der See-blick:
Hier ist wo wir stiegen aus:
Hier ist ein Beispiel der Touristenstau:
Es war ja da besonders schön und deswegen besonders voll mit Leute, Tourgruppen, usw.
Dankenswerteweiße kriegten wir einige Sekunde hier, um ein Foto zu machen:
Ich war kein Fan von der Touren -- sie hatten mich herumgeschubst und sah immer genervt aus. Weil wir keinen Tour machten, könnten wir ziemlich langsam laufen -- was gut für meinen Sprunggelenk war -- und auch Pausen auf Bänke machen und etwas essen.
Es gab daauch Hobby-Fotograf, die Stau machten, weil jmd eine Pose einnahm oder weil das Stativ im Weg stand.
Ich fühlte mich froh, dass wir da im Anfang Herbst waren. Alles war schon ein bisschen bunter.
Das Wasser war ung. Turkis, aber kein Gletscherwasser
Der Wasserspiegel war hoch und Wasser floß teilweiße über Holzwege und Treppen:


Während der Rückreise, war das Wetter schön. Man könnte die Bergen klar sehen:


Ich hatte diese Brücke vom Bus gesehen -- angeblich heißt die ,, die alte Maslina Brücke":
Wir waren zu spät, den Sonnenuntergang in Zadar zu sehen, aber sahen ein bisschen vom Bus:
Ich habe ein mehr Post über Kroatien zu schreiben -- Sv. Donatus Kirche und das Ende der Reise.
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