Friday, July 19, 2013

2013 Juni, Dernau und Mayschoß Weinblütenfest

Nach Jenn's Hamburgbesuch, fuhr sie erst mit dem Zug nach etwa Ingolstadt um ,,Action Fotos'' zu machen und einen Freund sich treffen.  Sie fuhren zusammen in der Richtung der Alpen und dann durch, mit Motorräder. Ein großes Abenteuer. :)

Das Plan war, dass wir uns mit eine Freundin von Jenn, Marianne, in Bonn in einer Woche treffen würden, und zusammen weiter nach Dernau (und dann Mayschoß) fahren. Es gab dort ein art Weinblütenfest.  

Als Jenn südlich gin, fuhr ich auch südlich, aber nur so weit als Bonn. Ich besuchte dort zwei andere Mathematikern.  Es gab  eine art Konferenz gleichzeitig (natürlich), deswegen gab es fast kein gunstige Unterkunft. Ich reservierte mich etwas durch Wimdu (eine deutsche Version von airbnb) in der Mitte Nirgendwo. Aber es regnet und war zwar schön.

Irgendjemand hat mir kurz vorher erklärt, dass wenn man doppelte Regenbogen sieht, haben sie eine gedrehte Farbenreihung. Z.B:


Erst: am Ende ganz rechts steht Rot. Zweite: am Anfang steht Rot. 

Auch, als die Sonne ging unter, war das Himmel eine interessante blaue Farbe:
un-geänderte blaue Farbe

Nach eine interessante und erfolgreiche Woche voll von Mathe, am Freitag trafen wir uns (zum ersten Mal), Marianne und ich.  Wir fanden ein nettes französisches Restaurant beim Münsterplatz, in dem wir aßen. Danach, kauften wir ein bisschen Sekt und Schoko im Galleria Kaufhof für Jenn, die wir SMSes schickte und sagte, dass sie nichts vorher gegessen hatte. 

Jenn und Marianne hatten für ein sehr lange Zeit (~11 Jahren) als ,,Brieffreundun'' einander kennen gelernt, aber nie vorher im richtigen Leben sich einander trafen. 

Als wir im Zug (eine Stunde nach Jenn's Ankunft) waren, hielt er in Remagen. Der Lautsprecher sagte zwar etwas, aber ganz verwirrend und unverständlich. Endlich kam noch eine Person, die erklärt, dass man im vorderen Zugteil gehen muss, dass dieser Teil nicht weiter fährt.  

Irgendwo zwischen Bonn und Remagen



Als wir in Dernau angekommen sind, war es sehr klar, genau wer es ist, der uns vom Bahnhof holt. :)

Er spricht kleine Stückchen Englisch und Jenn hat versucht, ein bisschen ihm zu sagen, weil er ein "Harley Davidson" T-shirt trag. Am Annfang, hat der Mann (Kurt) Jenn seine viele koole Motorräder gezeigt. Sie haben etw 6 oder 7, alle vintage und kool. Ein war ein "Klapmotorad", das man einklappen kann, um in Auto zu stecken und mitbringen. 


Kurt und Jenn, Jenn am Klappmotorrad
Er (Kurt) und seine Frau(Irma) grüßten uns und (viel! :) )Wein teilten und redeten Alle viel. Aber nach etwas Zeit, war es dass ich mit unser Gastgebern sprach und Jen sprach mit Marianne. Unser Gastgeber sind sehr nett und sagten, dass sie grosse US-Fans sind. Sie hatten Schilder von Route 66 (breühmter Weg/Bahn in den USA) auf ihrem Haus gelegt (gestellt?) und hatten dorthin überall gereist. Ihr Sohn arbeitet bei Lufthansa, ist irgendart einer Chef, deswegen bekommen sie ziemlich billige Flüge nach den USA. Sie fanden es wunderschön, dass Jen Indianer ist. :)

Kurt (Jenn's Foto)
Weinblütenfest: Ich entschiedete, mein Dirndl zu tragen Es gehört zu mir und ich muss ihn irgendwo/irgendwann tragen und ich habe auch etwas gelesen, das sagte, dass mehrere junge Leute Tracht zu so ein Fest tragen.  Leider war ich nicht erfolgreich mit meiner Ziel, um Jen und Marianne auch Dirndln zu finden. So ich war die einzige, die Tracht trug. Ich fühlte mich nicht ganz wohl, aber schließlich genug es ignorierte. Einige Leute hatten mir während des Tages die "May(Schoß)Königin" genannt."


Am Tag dieses Weinseminars, hatte ich einmal mehr die bahn.de Website besucht und es war ja gut, dass ich dieses getan hatte, weil sie sagte, dass der Zug, den wir brauchten, storniert wurde. Der nächste Zug wäre zu spät gewesen. Ok, es gab auch ein Bus. Wir warteten. Kein Bus. Ich rief ihnen an, und sie sagten, dass nöööö, der ist kein echter Bus. Er kommt nur wenn jmd. für ihn am spätestens eine Stunde früher angerufen hätte. Doof. Kenn und Marianne hatten halb-seriös versucht, um zu (hitch hike), während ich unser freundliche Gastgeber rief an. Sie riefen uns zurück an und sagten ja, sie könnten uns nehmen --- Mayschoß ist etwa 10 oder so Minuten per Zug oder Auto oder Bus von Dernau, aber viel länger per Fuß.  

Wir waren ziemlich spät auf und deswegen nichts gegessen hatten, außer die Croissants die Jenn und Marianne schnell von der Tankstelle geholt hatten. Das war wahrscheinlich nicht das beste Frühstuck für unseren Tag, aber es schmeckt. 



Als wir am ,,die älteste Winzergenossenschaft der Welt'' kammen, gab es sofort etwas zu trinken. 
Anfang unseres "Seminars"


Es war ein sehr lecker Rotweinsekt. Wir bekamen auch eine halbe Stunde, zu die Toilette benutzen usw., bevor wir zusammen durch die Weinberge hoch gehen würden. 

Es geht so:  Wein. Einführung. Berg hoch gehen. Wein.  Usw.

erste Weinpause
Alle die Gläser und einige Leute, erste Weinpause

Unser Einführungsleiter, der Winzer, sagte, dass unser Einführung etwa 2.5 Student laufen würde, aber es war mehr wie 3.5 oder 4. 

Weinberge

Ich versuchte ein bisschen die Einführung überzusetzen.  Ich lernte, dass irgendwie, bevor der Weinpest, hat die Rebstöcke keine Würzeln -- er hat ihnen ,,Blind'' genant.  Nach der Pest gibt's jetzt Hybridisierung. Dieses bedeutet, dass man immer zwei Pflanzensorten zusammen einpflanzen muss, und zusammen binden/flechten.

Unser Einführungsleiter. Er zeigt uns die zusammengebundenen Wurzeln


Die zwei größte Peste der Pflanzen sind Motten und Pilz.  Ein Mann in der Genossenschaft herstellte nur Biowein und deswegen könnte nur Kupfer gegen den Motten und Pilz benutzen. Aber er sagte, dass Kupfer am besten um etwa 15C funktioniert -- so, viel besser irgendwo wo es immer wärmer ist -- und dass man in Süden große Felden sehen, die voll mit blaublättige Rebstöcke sind. Gegen Motten gibt's ,,Verhütung'' -- einer Art Pheremone, der den herrlichen Motten verwirrt, sodass die nicht mehre Motten machen werden :). 

Mottenverhütung


Irgendwann während unsure Einführung, finger wir alle (ich ind Kenn ind Marianne) mit wine Gruppe Leute zu sprechen. Ich lernte, dass sir einen Arbeitsausflug mach ten. Sie sind aux einer Feuerschutzingeniurung Firma in der nähe von Aachen. Der Chef war sehr nett, ind wir haben ins über Mexico ind den USA geredet, aug einer Mischung Deutsch ind English. Er sage mir, dass keine Mücken I'm Dschungel Yucatans gibt.  Sein Sohn spright Englisch ind redeye mit Jenn.  Ich hätte einen Angestellter gefragt, ob es normal its, wenn man so einen Arbeitsausflug macht, betrunken zu warden, weil in den USA passiert's, aber dann kann es schlecht/schlimm/schief für die Leute gehen, wenn sie sehr schlimme Sache getan hätten. Er sagte, dass diese Firma wirklich wie einer Familie ist, und deswegen fürchtete niemand über es.



Ahr Karte



Wir gingen durch einen Tal (valley?), Berg ab, Berg auf.  Berg super auf -- wir aßen am ,,Burg''. Oder wirklich wo es vorher ein Burg gab. Es wurde 1081 gebaut und  1704 zerstört. (Saffenburg
Der Ausblick war wunderschön und das Essen sehr lecker. Der Metzger von Mayschoß grillte uns viel und sehr leckeres Fleisch. Es gab auch verschiedene Salatsorten. Ich dachte ursprünglich, dass dieser Man nicht wirklich der Metzger war, aber dann später sahen wirr ihn außer dem Metzgerei. 

das älteste Faß im Keller


Am Ende der Wandern, gabe es eine Strecke mit viele kleine Steine und wo ich zweimal gerutschte und habe mein Knie abgeschürft . Wenn wir schließlich zurück am Anfangspunkt waren, gab es noch eine "Weinprobe" im Keller der Genossenschaft, 5 mehr Weinsorte.  Die Weinkönigin kam mit ihre ,,Prinzessen'' vorbei und sagte etwas nettes zu uns, während unserer Probe. Wir bekamen auch ein kleines ,,Erinnerungsgeschenck'', eine kleine Flasche Wein, der in einem Jahr hergestellt wurde, wann viel viel Wein produziert wurde und sehr leckerer Wein (2011).

Hier ist die Liste (#4 war das Erinnerungsgeschenck):

Nach dem ,,Weinseminar'' (der nur 40 euro (inkl. Mittagessen, unsere Einführung usw. kostet!), gingen die Leute von der Firma irgendwo besonderes zu Essen. Wir (rested) am Flussufer -- Jenn und Marianne hatten wirklich geschlafen. Danach aßen wir ein bisschen und teilten einen Pfirsischsekt. Um etwa 21:30 sahen wir uns die Firmenleute wieder. Wir sprachen zusammen und komische Musik gehört -- eine komische Mischung von deutschen Rock/Pop, Schlager und Lieder von den achtziger Jahren.  Am Ende dieses Fests, verpassten wir unseren Zug, der letzte Zug zurück nach Dernau. Ein von den Firmenleute, Frank (der beide einen Feuersicherheitsingeneuer und Feuermann ist) schlag uns vor, dass wir mit der Firma fahren könnten, weil Dernau fast in ihrem Weg war.  Ich hatte die Frau des Chefs und der Sohn des Chefs gefragt und sie sagten ja, sicherlich.  Gut.  Wir haben etwa am Bahnhof ausgestiegen und unsere Unterkunft gefunden, weil ich mich erinnerte, den Name des Gasthauses gegenüber der Straße und dann benutzte Googlemaps :). 


Sonntag war auch wunderschön. Als wir alle wach waren, hat Irma und Kurt uns Frühstuck angeboten, und wir aßen glücklich. Die Sonne scheint und alles war gut. Sonntag war der Tag, an dem Jenn mit Kurt per Motorrad fahren würde. Sehr spannend.  Als Jen und Kurt weg führten, liefen Marianne und ich mit Irma durch den Weinberge von Dernau und Marienthal. 




Dernau
Ahrtal

Es gibt in Marienthal Klosterruine und drin, eine Winzergenosseschaft. Irma hat einige Zeugs zum Winzer gesagt und dann hat er uns angeboten, durch den Weinkeller mit ihm zu laufen und ein bisschen über den Ruinen zu sagen. 




Der Kloster war während den Napoleonischen Kriege zerstört, aber nicht wegen Bomben. Die Franzose hatten es erobert und die religiose Leute irgendwoanders gestellt und sagten, dass die Leute in der nähe die Steine vom Dach der Kirche um ihre Gebäuden (geschädigt vom Bombenangriff) zu reparieren. Deswegen gibt's kein Dach auf der Kirche. Irma hat uns gesagt, dass die Person, die diesen Kloster gekauft hat, hat wirklich viel für die Leute in der nähe getan -- er hat es so gemacht, dass die Ahrtalwinzern nicht mehr für billig Wein bekannt wurden, sondern für guter Wein. 
Am Ende unseres Wandernd, gab es ein Cafe/Restaurant mit ein großer Terrasse, auf der wir saßen und etwas kleines aßen und auf Kurt und Jen warteten. 





Es gab ein Mann mit so einen Schnurrbart und einen sehr süße Hund. Er sagte, dass dieser Hund ursprünglich als ein Jagdhund gezüchtet wurde. Aber der Hund hat die Jagdprüfung nicht gut genug gemacht und deswegen planten die Leute, ihm zu Toten, weil sie möchten, dass Jagdhunds nur als Jagdhunds erlaubt sind. :P Der Mann hat den Hund gerettet, und, ja. Süßer Hund. 



Jen und Kurt kam vorbei und schließlich führten sie zurück in der Wohnung, ihre Kleidung zu wechseln und auch den TRAKTOR mit Anhänger von Kurt zu holen.  Ja! 





Nur ein Problem -- es war Sonntag, nirgendwo kann man mehr Wein kaufen (wir sind in Deutschland). Ah, eine Lösung!  Unser Gastgeber haben mit dem netten Koch am Cafe/Restaurant gesprochen, und er hat uns zwei kalte Flaschen Riesling geholt und auch genug Gläser. Wunderschön!

Dann hat Kurt uns den Berg auf mit dem Traktor getragen. Wunderschönes Ausblick, Leute, usw.








Als wir saßen und Leben geniessen habe, kam auch ein Pferd vorbei. Ein Pferd? Natürlich, mit seinem Besitzern auch, im gleichen Weg dass man irgendwoanders auch mit einem Hund draußen spazieren gehen würde. 

Wir hatten danach Abendessen in ,,ihre'' Frittenbude. Ein Gourmet Frittenbude. Ein echter Koch arbeitet dort. Bevor wir dorthin gegangen sind, hat Irma mir gesagt, dass Leute im Dernau oft ihr warmes Mittagessen nicht selbst kochen werden und statt dieser Bude anrufen. Es war bestimmt lecker und kein Imbiss. Yum yum. 

Montag morgen hatten sie uns auch gefrühstückt und mir uns zu unserem verschiedene Zuge genommen. 

Was für ein schönes Wochenende. Bis zum nächstes Jahr! (Dann, Dirndln an Alle die Frauen! ;)) 
Dernau Bahnstelle

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