Vor einem Jahr, war ich in der Schweiz und hatte das deutschen Teil besucht. Ich fand es nett und interessant in einem deutschsprachigen Ort zu sein, das nicht Deutschland ist. Diesmal -- Österreich!
Ich flog durch Wien, aber besuchen Wien, den Alpen (Werfenweng/Salzburger Land) und Salzburg.
[Dieses ist Teil 1 von 2 für Wien. Ich erwarte dann 1 für Werfenweng/Alpen (vielleicht 2, weil ich so viel Fotos habe?) und dann 1 für Salzburg]
Im Hamburgshauptbahnhof hatte ich zwei Reiseführer gekauft, ein für Wien und ein für Salzburg.
Der für Wien heißt 100% Wien und wurde geteilt in Bezirke und für jeden Bezirk, etwas über
- Essen,
- Sehenswürdigkeit,
- Kaufen (inkl. interessante Geschenkläden und, z.B., der Laden von Lobmeyer, der Gläser für den Königreich Österreich-Ungarn produziert)
- und ein bisschen anders (,,100% there'' so-gennant).
Es kostet etwa 12 euro und lohnt sich.
Freitag, 19.07., kam an.
Im Flughafen gibt's viel Werbung für dieses "CAT" (City Airport Train)-Zug, der ,,nur 16 Minuten bis zum Wien-Mitte!" braucht. Umbeworben ist, dass man mit einer normalen S-Bahn in der Stadt gehen kann, mit ähnliches Zeitdauer und ein Viertel des Preises.
Unser Hotel, Austria Trend Hotel Beim Theresianium, hat einem Zimmer in dem man Koffer lagern kann und dass ist wo mein Koffer für einige Stunden bleibt.
Wir waren hungrig und neugierig und deswegen bummelten in der Richtung des Naschmarkts. Aber unser Hunger hat uns übersmannt, bevor wir es erreichten, deswegen aßen wir im Café Crossover. Es war eine komische Mischung von afrikanisch und anderen Essen. Ich empfehle es nicht.
Danach zum Naschmarkt.
Der Markt hat zwei Teile.
Erst sind wir durch den Linken/Westlichen gegangen. Nicht besonders nett. Wie viele Weihnachtsmärkte, muss man nur eine kurze Strecke laufen, bis man eine andere Kopie von den gleichen etwa 3 Arten von Laden sieht.
Der Rechte/Östliche war netter.
Es gab eine Kaffeerösterei und ein Laden der selbst-gemachten Essig (Apfel, Apfel-Balsamico, usw.) verkauft. Und und und.
| selbst-gemachter Essig |
| Tomate, Spargel, usw (Alles Essig!) |
Es gab auch ja viele Restaurants, wahrscheinlich hätten wir besser bis zum Erreichen des Marktes gewartet, um etwas zu essen.
Bummeln, Bummeln.
Donaukanal (nicht die Donau).
Interessante Architektur:
Und ein Badeschiff: (wirklich, ein Schiff mit einem Bad, und viel Platz sich hinzulegen):
Gebäude, inkl. Wiener Secession:
,,Die Wiener Secession wurde am 3. April 1897 von Gustav Klimt, Koloman Moser, Josef Hoffmann, Joseph Maria Olbrich, Max Kurzweil,Josef Engelhart, Ernst Stöhr, Wilhelm List und anderen Künstlern als Abspaltung (Secession) vom Wiener Künstlerhaus gegründet, da die Künstler den am Künstlerhaus vorherrschenden Konservatismus und traditionellen – am Historismus orientierten – Kunstbegriff ablehnten. Vorbild war die Münchner Secession"
Noch mehrere Gebäude, die entlang des Donaukanals stehen:
Und im Wien-Mitte/Landstraßenhauptstraßeneinkaufszentrum war eine schöne Lampe, die die Farbe wechselte:
Zurück ins Hotel. Daneben gab es Mexikanisches Essen (ziemlich authentisch), beim ,,Jalisco''.
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Samstag 20.07.
Frühstück im Hotel.
10 euro pP/per Tag, aber es lohnt sich. Wir hatten die Speisekarten von den Restaurants gesehen, und 10 war ja günstig, insbesondere weil es soviel-du-haben-möchtest war und auch wegen der Getränke. Zu trinken gab es Kaffe aus einer ziemlich netten Kaffeemaschine, Tee, und drei Säfte/Limonaden(?), ohne Beschreibung. Einer war quasi-Zitronensaft und Mineralwasser, einer Orangensaft und einer vielleicht Maracujasaft und Mineralwasser. Die Gläser waren so klein wie Schnapsgläser. Sonst gab es eine Art ganz normales deutsches Buffet -- Wurstscheiben, Joghurt, usw.
Wir hatten ein 72-Stunden-Ticket für den öffentlichen Nahverkehr (~15 euro) gekauft und nach 8 Fahrten lohnte es sich, deswegen wollten wir es häufig benutzen.
So gingen wir nach Schloß Schönbrunn, das außerhalb der Altstadt liegt.
| Vorderseite |
| Rückseite |
Es gab viele Gärten und beeindruckende Gebäude. Wir liefen von der Rückseite des Schloßes bis zur Gloriette.
| Ein Garten, in dem Sissi spielte |
| Garten mit Gloriette im Hintergrund |
| Neptun Brunnen |
Es gab auch ,,römische Ruinen" (aber künstlich:)
| "Ruinen" |
Mittagessen auf der Terrasse des Restaurants in der Gloriette.
,,Die Gloriette wurde im Jahr 1775 als letzte Baulichkeit des Gartens nach Plänen von Johann Ferdinand Hetzendorf von Hohenberg als „Ruhmestempel“, zugleich Hauptblickfang (Point de vue) des Gartens und Aussichtspunkt über denselben erbaut"
Bummel, Bummel, Bummel.
Essen @ Wild Gasthaus, das der Reiseführer als ,,himmlisches österreichisches'' Essen beschreibt. Stimmt. Ich nahm die Siebing (Saibling?) (Süßwasserfisch von Österreich), GANZ, mit lecker Kartoffeln dazu Kräuterbutter und einem Salat mit Marillen, Radizien und Granatapfelkernen. Yum Yum.
Vor dem Sonnenuntergang, gab es genug Zeit, die Strassenbahn/Tram zu nehmen bis zum Belvedere und dann von dem oberen Schloss bis zum Unteren zu bummeln.
,,Das Schloss Belvedere (von italienisch: ‚schöne Aussicht‘) in Wien ist eine von Johann Lucas von Hildebrandt (1668–1745) für Prinz Eugen von Savoyen (1663–1736) erbaute Schlossanlage im Bezirk Landstraße. Das Obere Belvedere und dasUntere Belvedere bilden mit der verbindenden Gartenanlage ein barockes Ensemble."
Es gab ein Plakat, das sagte, dass der Prinz (?) nach dem Wasser für dieses Schloß fragen musste. :)
Ich fand die viele Sphinxe schön:
Die folgende ist irgendwie berühmt:
Wir waren da nicht so lange. Es gab eine Ankündigung, dass alle bald weg gehen müssten, weil der Park/die Schloßanlage bald schließen würde.
Wir nahmen die Tram, aber stiegen fast sofort wieder aus, als der Mann hinter uns seiner Frau, dass wir an dem Russendenkmal vorbei fahren.
Ok, hier ist etwas zum anschauen. Raus.
Der Reiseführer sagte, dass wegen der Art wie Russen Wien ,,befreit'' hatten, wurde es im Wien auch als ,,Denkmal der Plünderers" bezeichnet. Heh.
Karlsplatz. Schön.
Es gab einen Film, irgendjemand hat so einen Kunst- oder Indie-Film gemacht und ihn dort gezeigt. Wir haben nicht gewartet, um ihn zu sehen.
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