Wednesday, August 7, 2013

23.07 - 26.07 Werfenweng, Österreich (im Alpen)

Salzburger land: Werfenweng. 

Der Weg von Wien nach Werfenweng war ein bisschen lang. Wir hatten unsere Abfahrtzeit falsch erinnert und war am Bahnhof etwa 1,5 St. zu früh. 

Ok, so, nahmen wir ein anderen Zug und kamen an in Salzburg früh genug, um Mittagessen zu Essen. Endlich hatten wir Wiener Schnitzel in Österreich (aber Salzburg statt Wien) probiert. Lecker. Es hat Preiselbeeren und Pommes dazu. 

Der Pfad war:
Wien -> Salzburg, umsteigen und ruf dieses doofe Taxibus an,
Salzburg -> Bischofshofen, aussteigen und
nehmen den Taxibus nach Werfenweng.

Fotos vom Zug. Hier ist ein See in der nähe von Linz:



Schöne Berge: 


Warum Werfenweng? Ursprünglich wurde Schladming vorgeschlagen, weil es ziemlich in der Mitte der Alpen ist. Aber es war auch ein bisschen schwer zu erreichen. Dann hatte ich Bischofshofen oder in der Nähe gesagt, und wir fanden eine Unterkunft in Werfenweng.

Es ist auch ziemlich schön:


Die Taxifahrerin sprach sehr ,,rustikalisch'' Österreichisch [schwerer als dieses zu verstehen]. Ich meine, dass ich sie fast nicht verstehen könnte, und ohne Kontext, würde ich wahrscheinlich gar nicht verstehen.  Sie brachten uns direkt zu unsere Unterkunft und wir hatten dann den Nachbar gefragt, wohin wir gehen sollen, oder wie wir einen Schlüssel bekommen können. Er schlug vor, einfach hoch zu gehen und für einen Schlüssel in der Tür gucken. Naja, genau da. Gut.  

näh unsere Unterkunft

um die Ecke

Es gab leider keine Klopapier und sonst, deswegen müssten wir (ziemlich schnell) zu den Supermarkt gehen. Wieder haben wir den nette Nachbar gefragt und er sagte, dass es direkt an der Kirche ist. Gut, einfach. Es gibt nur eine Kirche, und sie ist einfach zu sehen. 

siehst du, die Kirche? gut. 

Wir guckten auch für die Infoszentrum von Werfenweng und fanden es nicht einfach von der Karte zu finden. Am Ende, (we gave up and) liefen uns zum Markt. Hah. Gegenüber der Straße, Touristinfos. Wir besuchten sie, nahmen viele Broschuren, und hörten etwas über diese SAMO-Karte -- 8 euro, und viele Vorteile -- mann könnte kostenlos Einführungen durch den Berge oder nach Salzburg und und und nehmen.

[Dieses SAMO-Karte (8 euro) enthält als ,,gratis'' Zeugs: 
Fahrrad & E-Fahrrad verleih
Badesee
E-Auto verleih
E-Auto-Taxi 
Bahn-shuttle 


und und und. ]

Aber wir müssen etwas vom Gastgeber erst kriegen (der in Holland ist, sodass schwer ist) und dann können wir so ein kaufen. 

Ok, ciao, zum Markt. 

Auf dem Schild, die Öffnungszeiten, und: 
DIENSTAG NACHMITTAG     RÜHETAG.  

?!?!?!?!?! 

Doof. 

Grumble grumble. 

Zurück zum Bauernladen laufen, um Bauereis zu essen. Gemischtes Eis, Apfel, Marillen und Zitrone. Yum Yum. Dann entschieden wir, Abendbrot dort zu kaufen. Einige Würste, etwas Käse, Konfitüre und erstaunlich schweres Bauernbrot.  

Bauernbrot


Wir hatten auch unseren Gastgeber angerufen. Er muss nach denken. Er hat uns wieder angerufen. Ok, Tourismusinfozentrum ist geschlossen, er wird morgen anrufen. Er hat auch arrangiert, dass ein von unseren Nachbarn uns etwas Klopapier geben würden. Huzzah. 

Es gab auch irgendetwas Feier mit music und probe usw. aber wir haben stattdessen einen Nickerchen gemacht. 


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Salzburger land: Werfenweng.  Tag 2. 

Frühstuck war wie Abendbrot: Bauernbrot, Bauernwurst und Käse. 

Dann liefen wir in die Stadt, zum Tourismuszentrum und trafen wir uns mit den andere Leute, die auch die Einführung nehmen möchten. Erst werden wir zum ,,Werfenwengwanderzentrum'' mit E-taxis gebracht. 

Dann liefen wir den Berg hinauf, ziemlich steil. Immer wenn ich Bergwandern, erinnere mich  ich, dass ein Stuck von mir wirklich Bergwandern mag. Ein größeres Teil glaubt, dass ich es mag, und der Rest ist nicht überzeugt. 

Erst Ausblick vom Pfad

Unser Wanderweg war so, dass erst wir eine Pause um etwas zu trinken machten und dann später eine Brotzeit.  Erst war am Dr. Heinrich Hackel Hütte

wie es ers aussah


vom Pfad später

und dann später Moosalm. 

Der Pfad nach Moosalm Hütte: 


Viele schöne Blümchen: Disteln, Magariten, Gänseblümchen, Katzepfötchen, Arnika, Marjoram, Thymian, usw. 

Unser Führerin, Waltraud Hermann, + Arnika

Die Almhütten existieren, weil Bauern ihre Familie und Kühe in den Berge für den Sommer nehmen. Nicht jeder Bauer der dieses tut hat auch eine Almhütte, aber das ist ein Grund für die Hütten. 

Bauernhof

Bergkühe (die Hufe sind anders als Flachlandkühe
höher als wir

Das folgende Teich ist im Winter um künstlichen Schnee zu machen benutzt: 



Die Sesselbahn. Es läuft nicht, weil es kein Schnee gibt: 



Wir liefen das Anton-Proksch Hütte vorbei: 


Und aßen am Moos Hüttte (1640 m):

Hier war unser Menü. "Jause" ~ Teller. Käsejause ~ Käse Teller. Brettljause ~ Schneidebrett Teller (mit Käse und Aufschnitt und und und):


"Ja, es passcht" sagte unsere nette Bedienung: 

Crocs am Fuß,  Lederhose auf der Beine
Nach Moosalm, wandern wir bergab und unser Pfad überquerte die von der Seilbahn Ikarus:


Wir sahen auch kanadische Häuser. Sie wurden ursprünglich in Kanada gebaut, später umbaut, nach Werfenweng geschickt, und wiederbaut. Keine Ahnung, der Grund: 

kanadische Häuser

Am Ende fühlte ich mich besonders grummelig/mürrisch. Ich fand das Tempo Bergunter zu schnell. Ich sorge mich immer um meine rechte Haxe, und deswegen immer langsam und vorsichtig begrünter gehe. Dann hat meine Beinmuskeln um zu wackeln angefangen. Blech. 

man kann, in die große kahle Stelle, unser Pfad bergab sehen
"close-up"

Danach, ging wir im Badesee. Es war eine Stunde vor die ,,schliessen'' (sie schliessen die Fächer und Kabinen, aber man kann aber ja länger dort bleiben) und sie sagten, dass mit der SAMO-karte, war es kostenlos. 

am Rand des Badesees
Der Badesee war künstlich, und 4m Tief am tiefsten. Es habe auch Enten, und Schilder, dass Entenfuttern verboten ist.  Ich fand das Wasser zu kalt und auch ziemlich dreckig. Ich erinnerte mich, dass als ich ein Kind war, hatte ich viele Ohrentzündungen bekommen, ins besondere von umgechlortem Wasser (oder in solche Art Wasser schwimmen). Deswegen bin ich nicht wirklich geschwommen und stand im kühlten Wasser. 

Die Bremsen entschieden, dass wir sehr lecker aussahen, und wir gingen ziemlich früh zuhause, um Abendessen zu haben statt zu sein ;).


Abendbrot, mit selbstgemachte Zitron-Soda


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Salzburger land: Werfenweng.  Tag 3.

Spät aufstanden, dachten ursprünglich, dass wir die Seilbahn nehmen würde, aber stattdessen sind wir spazieren gegangen. Erst bis zum Zistelberghof für Mittagessen.

ich fand das Gebäude hesslich
Ich nahm Gulaschsuppe und Marillensaftschorle (hier ,,gespritzt" genannt).

Während unseres Mittagessen, kam die Wolken:





Es hat ein bisschen geregnet, wirklich nur genieselt. Danach gingen wir…
…zurück.  Aber langsam. 




,,durchgang bis auf Widerruf gestattet"

Stausee




Dan nahmen wir eine Umleitung, der ,,Hochkönigausblickpunkt" zu sehen. 

viele Unterkunft usw. in der Nähe
Hochkönig

Ok, dann wirklich zurück. 



Werfenweng, von Süden

Wir fanden auch einige Karten von den Werfenwengerwandernwege:



man muss entweder verrückt oder super trainiert sein, hier zu laufen 

Ich machte dieses Foto, weil Häuser hier sind anders als in den USA. Hier sind sie alle aus Ziegel/Backstein gemacht. Man kann auch in diesem Foto der Kranz, den man am Haus stellt, wenn es halbfertig ist: 


Das letzte Teil unseres Pfades zurück zu unserer Unterkunft: 



Später, nach Abendessen, hat es viel geregnet. Hier ist ein bisschen, das ich sehen könnte:



Und, die werfenwengerische Version von dem "...sackerl,...gackerl" Schild: 


Nächstes: Salzburg! 

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